Gemeingütermanifest

Gemeingüter stärken. Jetzt! Dieses Manifest wurde zunächst im CommonsBlog von Silke Helfrich veröffentlicht. „Gemeingüter sind Räume, in denen wir frei sind.“ Yochai Benkler Wie die Krise das Netz unserer Gemeingüter sichtbar macht Die Explosion von Wissen, Technologie und Produktivität ermöglichte in den vergangenen zweihundert Jahren eine nie gesehene Mehrung privaten Reichtums. Dies hat unsere Lebensqualität in vielerlei Hinsicht verbessert. Doch zugleich haben wir zugelassen, dass die Quellen versiegen und der gesellschaftliche Reichtum schwindet. Das führen uns die vielfach miteinander verbundenen … weiterlesen

Wie tolerant sind wir?

Mit diesem Themenschwerpunkt starteten wir am 22. April 2015 im Zeughaus unsere Veranstaltungsreihe »Stadt im Wandel«. Wir zeigten den Dokumentarfilm „Wie geht Deutschland?“. Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge stellen darin Eindrücke und Erfahrungen ihrer ersten Wochen in Deutschland nach. Weitere Kurzfilme und die Performance „Fremde und Freund*innen“ sowie ein Expert*innentalk rundeten die Veranstaltung ab. Mit Reiner Erben, Referent für Umwelt, Nachhaltigkeit und Migration, Holger Thoma, VOLLDABEI – Initiative für Offenheit und Toleranz, Heike Skok, Quartiersmanagement Oberhausen-Mitte und Rechts der Wertach, Chung-Soon Paulus, … weiterlesen

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Die Stadt ist unser Garten

Als begeisterte Stadtgärtner*innen unterstützen wir das Urban Gardening Manifest. Das Manifest soll die politische Verortung der urbanen Gartenbewegung zum Ausdruck bringen und einen Beitrag leisten zu den Diskussionen um die Zukunft der Stadt und die Bedeutung der Commons. Das Manifest ist eine Initiative von Aktivist*innen aus dem Allmende-Kontor, vom Prinzessinnengarten, vom Kiezgarten, von Neuland Köln, sowie von „Eine andere Welt ist pflanzbar“ und der anstiftung. Urban Gardeing Manifest In vielen Städten entstehen seit einigen Jahren neue, gemeinschaftliche Gartenformen. Diese urbanen … weiterlesen

Resolution der Repair-Initiativen

Reparatur-Initiativen und Repair-Café-MacherInnen aus ganz Deutschland waren am 11.10.2014 von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis eingeladen, andere InitiatorInnen an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen und gemeinsam zu überlegen, ob und wie sich der Aufbau einer Community für Deutschland lohnen könnte. Welche unterstützenden Maßnahmen könnten das Konzept weiter voranbringen? Wie lassen sich lokale Initiativen stärken? Wie können lokale Gruppen voneinander lernen, sich austauschen, vernetzen? Wir waren dabei und haben an der unten stehenden Resolution mitgearbeitet: Präambel Unser Anliegen ist es, anlässlich … weiterlesen

Offizielles Projekt der UN-Weltdekade 2014 Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Der Verbund offener Werkstätten e.V., in dem wir Mitglied sind, hat diesen offiziellen Titel erhalten. Günter und Marion Schütz aus dem Vorstand des Vereins nahmen die Auszeichnung am 26. März 2014 bei einer feierlichen Verleihung am UNESCO-Tag der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart stellvertretend für alle Projekt im Verbund entgegen. Was bedeutete dieser Titel? Was heißt „Bildung für Nachhaltige Entwicklung für uns? Durch die Tätigkeit in unserem Fahrrad-Reparatur-Café setzen wir uns mit dem Lebenszyklus von Alltagsgegenständen auseinander und stellen das Verständnis … weiterlesen

„Das Ding“ erhält Zukunftspreis

Ein Theaterstück von Philipp Löhle beschreibt auf komische und rasante Weise die Mechanismen unserer globalisierten, technisierten und flüchtigen Welt. 2013 hat es das Sensemble aufgeführt und mit einem Rahmenprogramm abgerundet. Wir waren beteiligt. „Das Ding“ gewann den 1. Platz des Augsburger Zukunftspreises in der Kategorie Nachhaltige Entwicklung.

Das Ding im Sensemble-Theater

Das Ding ist ein Theaterstück, das noch bis zum 18 Mai 2013 im Sensemble gespielt wird. In dem witzigen Theaterstück erfuhren wir, wie durch die Globalisierung alles mit allem verknüpft ist. Wenn sich der Afrikaner Siwa nachhaltige Methoden des Baumwollanbaus aufschwatzen lässt, verhilft das zwei jungen Chinesen zu ihrem ersten Start-up-Erfolg. Wenn deren Handel mit Sojabohnen ins Stocken gerät, wirkt sich das auf die rumänische Schweinezucht aus. Die Ehe von Katrin und Thomas ist dabei der Fixpunkt des Stückes, von … weiterlesen